Archiv für April 2012

Aufmucken gegen Rechts in Ansbach am 23.6.12!

Die Konzertreihe „Aufmucken gegen Rechts“ geht in die vierte Runde!

Aufmucken Sommer 2012

Nachdem das Konzert in den letzten Jahren auf immer mehr Zuspruch traf, musste bereits im Winter aus Platzmangel in eine größere Lokation gewechselt werden.

Um den immer höher werdenden Besucherzahlen gerecht zu werden, wird die Sommeredition um ein vielfältiges Rahmenprogramm erweitert.
Vor dem Konzert am Abend, wird es Nachmittags einen Umsonstflohmarkt, sowie mehrere DIY- (Do it yourself) und politische Infostände geben.
Fürs leibliche Wohl ist in Form eines veganen Grillstandes und Kaffee und Kuchen gesorgt.
Bereits während des Straßenfestes werden zur akustischen Untermalung zwei Liedermacher auftreten.
Das Straßenfest beginnt ab 14 Uhr.

Nach dieser musikalischen Einstimmung geht das Straßenfest um 19:30 in das Konzert über. Als erstes wird Suicide Sixpac die Zuhörer mit ihrem gute Laune-Ska-Punk begeistern.
Anschließend werden Wasted Youth (HC-Punk) auch die Fans härterer Gangart mitreißen. Radio Havanna, die den zweiten Teil des Konzertes einleiten, überzeugen mit ihrem jungem deutschsprachigem Punk der in den letzten Jahren immer mehr Konzertbesucher begeisterte. Die Headliner des Abends sind Kafkas, diese verschmelzen die Grenzen von Punk, Elektro, Alternativ und Pop zu einem ganz eigenem, szeneübergreifendem und zeitlosen kleinem Reservoir. Durch die grandiose Bühnenpräsenz supporterten sie schon Größen wie: Kettcar, A.F.I., BOPPIN’B oder DEE DEE Ramone.
Abschließend wird es eine Aftershowparty geben. Aufgelegt wird von Kampfansage Soundsystem.

Wir laden alle Leser_innen herzlich dazu ein,

sich am 23. Juni

im Speckdrumm (Naglerstraße 9, Ansbach)

einen schönen Tag zu machen.

Falls sie Interesse haben während des Straßenfestes einen Stand zu stellen oder fragen zum Umsonstflohmarkt haben können Sie sich an folgende E-Mail Adresse wenden:

solidan@hush.com

Wir würden uns freuen, wenn Sie zum Umsonstflohmarkt Dinge, die sie nicht mehr brauchen, aber andere noch brauchen könnten, vorbei bringen würden.