Archiv der Kategorie 'Allgemein'

Aktions-Auflistung

Wir haben eine Auswahl der Aktionen von solid Ansbach von der Gründung 2009 bis zur Auflösung 2012 erstellt.
Diese wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten:

Auflösung der Linksjugend [’solid] Ansbach

[’solid] Ansbach löst sich offiziell am 01.01.2013 auf.
Die Gründe hierfür sind vielseitig. Unsere Website und unsere E-Mail bleiben weiterhin für Anfragen bestehen.
Es wird in nächster Zeit noch eine Zusammenstellung aller Aktionen von [’solid] Ansbach veröffentlicht werden.

Diese Auflösung bedeutet aber keinesfalls das Ende linksalternativer Jugendpolitik in Ansbach.
Ein Großteil der Mitglieder wird in anderen Ansbacher Gruppierungen weiterhin aktiv sein und es werden viele linksalternative Aktionen folgen, wenn auch nicht unter dem Namen [’solid].

In diesem Sinne: Allen ein kämpferisches und revolutionäres 2013!

2 Jahre vegane VoKü in Ansbach

Am 20. September 2012 feiert „Racook“ sein 2-jähriges Bestehen.
„Racook“ ist eine vegane selbstverwaltete VoKü, die sich durch Spenden finanziert. Alle 2 Wochen findet sie im Störtebeker statt. Jede_r Besucher des Racook kann sich nach dem Essen am öffentlichen Plenum beteiligen und Kritik einbringen, bzw. Racook direkt unterstützen, indem sie_er sich als Deli für das nächste Racook vorschlägt.
Das funktioniert nun schon seit 2 Jahren einbahnfrei.
Wenn das mal kein Grund zum Feiern ist:

20. September
19 Uhr
Störtebeker (Würzburger Str. 18, Ansbach)

Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!

Am 02.09.2012 wurde unter dem Motto „Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda“ von Antifaschist_innen eine Bereinigungsaktion in Leutershausen (Lkr. Ansbach) durchgeführt. Hierbei wurden zahlreiche „Hakenkreuze“, sowie andere Neonazicode Graffitis und Aufkleber entfernt.
Die Aktion ist als Reaktion auf die vermehrt auftauchende Nazipropaganda zu werten.

Zusätzlich wurden am 03.09.2012 und 04.09.2012 von Aktivist_innen in einer großangelegten Verteilaktion ein Aufruf zur Meldung von Neonaziaktivitäten in der Stadt und im Umkreis Ansbach (auch Leutershausen) verteilt.

Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!
Nazi Rückzugsgebiete anfechten und aufmischen!

Krieg beginnt hier – Flashmob in Ansbach

Am Samstag, den 1.9.12 wurde in Ansbach ein Flashmob/Straßentheater zum Thema „Krieg beginnt hier“ veranstaltet.

Dabei stürmten 7 vermummte und mit Pappgewehren bewaffnete Aktivist_innen auf dem zentralen Martin-Luther-Platz aufeinander zu. Gleichzeitig wurden mit einer batteriebetriebenen Anlage Schuss- und Bombengeräusche abgespielt und Flyer zum Thema Antimilitarismus verteilt. Die Aktion endete mit einem Die-In der „Soldat_innen“ und verschiedenen vorher bereits aufgenommenen Statements zum Thema „Krieg beginnt hier“ über die Anlage.

Die Statements bezogen sich, auch aus aktuellem Anlass bezüglich Einsätzen im Inland, auf die Bundeswehr. Sie bezogen sich aber auch zu einem großen Teil auf die US-Army, da Ansbach sehr direkt mit der amerikanischen Kriegsführung verknüpft ist.

In Katterbach (gehört zur Stadt Ansbach) wird das Urlas-Gelände, einst ein Naturschutzgebiet von 150 Hektar, zur größten europäischen Hubschrauberbasis umgebaut. Von dort fliegen Hubschrauber in die Kriege dieser Welt. Soldaten werden zu Mördern ausgebildet, um dann im Irak oder Afghanistan Menschen umzubringen. Aus Katterbach und Illesheim waren insgesamt 2400 Soldaten in Afghanistan stationiert. In Katterbach stehen 112 Kampfhubschrauber, davon waren 110 in Afghanistan, um die dortigen Truppen beim morden zu unterstützen. Unzählige Waffen sind in Katterbach gelagert.

Ansbach als Kommune unterstützt den Krieg, indem für die Kaserne Straßenumbau und andere Maßnahmen finanziert werden.

Die gesamte Aktion wurde von der „Fränkischen Landeszeitung“ begleitet.

Die Aktionsgruppe setzt sich aus mehreren Aktivist_innen aus dem antimilitaristischen Spektrum zusammen.